Rechenstörung/Dyskalkulie
Was versteht man unter einer Rechenstörung/Dyskalkulie?
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Neben dem Lesen und Schreiben gehört das Rechnen zu den wichtigsten Kulturtechniken in unserer Gesellschaft. Ohne die Beherrschung der Grundrechenarten ist kein Erfolg in Schule, Ausbildung und Beruf möglich.
Bei vielen Kindern zeigen sich Probleme im Umgang mit Zahlen und Mengenvorstellungen. Dazu kommen oft Unsicherheiten im räumlichen Wahrnehmen, im Einschätzen von Abständen, beim logischen Denken und beim abstrakten Vorstellungsvermögen (z.B.: das Erlernen der Uhr).
Die Dyskalkulie/Rechenstörung ist noch bedeutend weniger bekannt als die Legasthenie. Daher kommt es leider sehr häufig vor, dass Anzeichen übersehen werden und betroffene Kinder als schwach oder faul abgestempelt werden.
Wird Dyskalkulie nicht erkannt kann es ebenso wie bei der Legasthenie dazu führen, dass Kinder die Freude und Motivation am Lernen verlieren und ihr Selbstwertgefühl stark darunter leidet.
Möglichst rasche Unterstützung hilft negative schulische Erfahrungen zu vermeiden. Wenn Ihnen bei Ihrem Kind Probleme beim Rechnen auffallen und Fortschritte trotz regelmäßigen Übens ausbleiben, könnten dies Hinweise auf eine Dyskalkulie sein.
Daher haben wir für Sie einen kurzen Überblick zum Thema Dyskalkulie zusammengestellt. Für ausführlichere Informationen stehen wir Ihnen gerne in einem kostenlosen Erstgespräch zur Verfügung.
Nach psychologischer Klassifikation handelt es sich bei einer Rechenstörung um eine Beeinträchtigung in der Beherrschung grundlegender Rechenfertigkeiten, die nicht allein durch das Entwicklungsalter, Seh- oder Hörprobleme oder unangemessene Beschulung erklärbar ist.
Das heißt, es sind begabte, intelligente Kinder, deren Leistungen lediglich im Rechnen hinter den Erwartungen bleiben. Die Ursachen für Rechenstörungen sind vielfältig und bedürfen einer genauen diagnostischen Abklärung.
Laut wissenschaftlichen Untersuchungen haben 3-7% der Kinder sehr große und 15% große Schwierigkeiten beim Rechnen.
Ein Zusammenhang mit Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) kann auftreten und betrifft circa 2-6% der Kinder.
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